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News

Erster FAT BOY Investoren-Törn

in News on 05/18/2016 Zugriffe: 1179
Nach dem Stapellauf und der Jungfernfahrt am 16. April 2016 war es am 19. April 2016 endlich soweit: Investoren, Berater und Freunde konnten erstmalig auf der FAT BOY im Heimathafen Biograd na moru, Marina Sangulin mit mir - Norbert - als Skipper einchecken.

Beim ersten Ablegemanöver unter Bora-Wetter konnte die Yacht sogleich auf ihre Seetauglichkeit getestet werden. Der Törn führte uns über Murter, Skradin, Tribunj zurück nach Biograd und war mit vielen tollen gemeinsamen Erlebnissen und Eindrücken verbunden – von einer Übernachtung in einer romantischen Bucht, über den Besuch der Krk`er Wasserfälle sowie vielen Seemeilen unter Segel bei herrlichem Sonnenschein. Da wir ein Problem mit der Ankersicherung hatten, konnte sich die Crew gleich selbst vom Top Service unseres kroatischen Partners & Operators - der Angelina Tours - überzeugen. Seht einfach selbst...

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INVESTOREN-Stimmen über die FAT BOY:

Jutta Z.:
Ich war noch nie segeln und etwas aufgeregt. Ich hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Ich habe gehört, dass dieses Schiff 17m lang ist und 27m aus dem Wasser ragt. Angekommen in der Marina ging ich an kleineren und größeren Booten vorbei. Und dann sah ich sie, die „Fat Boy“. Soooo groß und eine sehr elegante Form. Ein wenig ängstlich, muss ich zugeben, betrat ich „mein Investment“ ;-). Kein Schaukeln, kein Wackeln! Ich dachte, dass dies nur im Hafen so ist, später erst merkte ich draußen am Meer, dass sie immer so ruhig im Wasser liegt. Alles neu, alles aufregend, alles spannend, wie ein Kind, das die Welt kennenlernt, bewegte ich mich an Bord. Mit dem Blick fürs Detail fiel mir als Frau auf, wie formschön alles verarbeitet war. Auch bietet sie genügend Stauraum für alles. Wir waren zu acht und hatten noch genügend Platz. Für mich steht fest, ich werde wieder segeln gehen, wenn dann auf der „Fat Boy“!
 
Richard B.:

Ich liebe das Segeln und habe auch schon einige Seemeilen am Buckel. So war für mich die Entscheidung leicht, in das neue Boot zu investieren. Verletzungsbedingt konnte ich längere Zeit kein Boot betreten. Da die Sehnsucht schon groß war, kam die Einladung zum Investorentörn sehr gelegen. Auch die Neugierde das Boot zu sehen und zu segeln, in das ich investiert habe, war gegeben. Also nahm ich die Einladung an. Die Erwartung war eher nach unten geschraubt. Bei 56 Fuß Länge und 20t Gewicht – naja, groß und schwer – mehr ein Ausflugsdampfer. Doch weit gefehlt, als ich Lady „Fat Boy“ dann sah – Wow! Durch die enorme Länge wirkte sie gleich schnittiger. An Bord, was soll ich sagen, LUXUS pur: Geräumige Kajüten, großer Salon, eine Kombüse, die jedem Koch das Herz höher schlagen lassen. Technische Ausstattung am letzten Stand der Technik. Beim Ablegen merkt man wie ruhig sie im Wasser liegt. Vor der Marina bei Biograd na moru, dem Heimathafen der „Fat Boy“, übten wir das „Mann-über-Bord-Manöver“. Beim Williamson-Turn kam es dann zu Tage, wie leichtgängig dieses Boot ist. Ein sehr gutes Gefühl. Die 35 Knoten Wind machten eine Vollbesegelung nicht sinnvoll und so setzen wir Halbsegel. Dankbar legte sie sich in den Wind und nahm Fahrt auf. Motor aus und wir begannen zu schweben, ja schweben. Trotz Wellen, die bei kleineren Booten schon einen Aufenthalt unter Deck verhindern, saßen die Kinder im Salon und spielten. Endlich ließ der Wind nach und 145m² Segeltuch konnten sich entfalten. Mit leichter Krängung schwebten wir dahin - spielend waren 7 Knoten erreicht…hinein in den Sonnenuntergang. Wer in dieses Boot investiert hat und an Land bleibt, ist selber schuld!

 

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